EU-Comenius-Projekt „Citizenship, locally and globally“ 2010 – 2012
Teilnehmende Länder: Dänemark, Spanien, Norwegen, Polen, Bulgarien, Slowenien, England, Lettland, Italien, Österreich.
Den Hintergrund des Projektes Citizenship, locally and globally bildet die Auseinandersetzung mit unserer sich schnell verändernden Welt, die neue Möglichkeiten wie auch Herausforderungen mit sich bringt. Wir sind nicht länger nur mehr Bürger eines Nationalstaates, sondern auch Bürger Europas. Die internationalen Vernetzungen nehmen stetig zu und wir sind gefordert uns in einer globalen, multikulturellen Welt zurechtzufinden. Dafür sind Schlüsselkompetenzen wie zum Beispiel soziale und interkulturelle Kompetenz, Flexibilität, Innovation, Kreativität, aber auch mutter- und fremdsprachliche Kompetenz notwendig. Auch Schule muss sich ändern, will sie junge Menschen adäquat auf das Leben vorbereiten.
Ziel des Projektes ist es dieser veränderten Situation Rechnung zu tragen und Schulentwicklung positiv zu unterstützen, indem gemeinsam Strategien und Methoden entwickelt werden, die das nötige Umfeld schaffen, um Schüler und Schülerinnen auf die geänderten Anforderungen vorzubereiten. Ein weiteres Ziel ist mit Hilfe des multilateralen Projektes interkulturellen Unterricht und die Sensibilisierung auf kulturelle Eigenheiten und Unterschiede zu fördern, was beitragen soll, Vorurteile abzubauen und das europäische Bewusstsein sowohl bei Lehrenden wie auch Lernenden zu stärken.
Zum Beispiel durch Verwendung neuer Technologien (z.B. MOODLE, Skype, Podcast, etc.) sollen Schüler und Schülerinnen der teilnehmenden Schulen miteinander kommunizieren und interagieren, eigene kreative Projekte (z.B. Video-Tagebücher, Erstellen eines elektronischen Reiseführers ihrer Stadt, etc) entwickeln. Indem die Jugendlichen laufend miteinander kommunizieren, werden ihre Sprachkenntnisse verbessert und sie erfahren Englisch als Lingua franca.
Artikel aus der Lokalzeitung Llandrindod über das Comenius-Treffen in Wales im März 2012.




